erzählt

Es war einmal ein Apotheker, dem beim Spagat zwischen Notdienst und Familienfeierlichkeiten irgendwann die Puste ausging. Er fühlte sich ausgepowert, antriebslos und sehnte sich nach neuer Energie.

Als er nun am Wochenende in der Kneipe einen alten Bekannten traf, erzählte er ihm von seiner anstrengenden Zeit. Sein Bekannter hatte größtes Verständnis dafür, denn er war als Geschäftsmann auch ständig unterwegs, hetzte von Termin zu Termin und kam nie richtig zur Ruhe. Die Müdigkeit holte ihn häufig ein und so ließ auch seine Produktivität zeitweise nach. Zwischen den Terminen probierte er sich mit Kaffee oder Energydrinks über Wasser zu halten, aber beides war nicht ständig verfügbar, denn schließlich konnte man nicht immer einen heißen Kaffee in seiner Tasche dabei habenund gesund war es auch nicht. Auch seine Familie fühlte sich vernachlässigt, da er die meiste Energie in seine Arbeit steckte. Wie konnte er es nur schaffen Familie, Kunden und vor allem seinem eigenen Anspruch an Leistung gerecht zu werden? Er berichtete dem Apotheker, dass er bereits Koffeintabletten und Koffeinpulver probiert hat, ihm beides aber nicht zusagte.

So saßen der Geschäftsmann und der Apotheker zusammen und philosophierten über ihre Probleme. Der Apotheker sagte: „Da muss es doch eine Lösung geben, wir sind doch nicht die Einzigen, denen es so geht …“ „Wenn es bisher nichts gibt“, erwiderte der Geschäftsmann, „müssen wir uns eben selbst was überlegen.“

Gesagt, getan – am nächsten Tag machte der Apotheker sich ans Werk und tüftelte los. Während der dreimonatigen Entwicklungszeit setzten sich die beiden immer wieder zusammen, testeten den Geschmack, probierten die Wirkung und stießen teilweise an ihre Grenzen – doch die Motivation ließ nicht nach, denn sie wussten, sie würden einen WACHMACHER entwickeln, der anders ist als alles, was sie bis dahin kannten.

Nach vielen Wochen, Tests und Rückschlägen war irgendwann endlich ein Produkt geboren, das ihren hohen Ansprüchen genügte:

Ein geschmacksneutrales Pulver, das sich leicht in Flüssigkeiten löst, einen hohen Koffeingehalt, eine schnelle Wirkung und wenig Kalorien hat.

„Das war ganz schön Klug“, fanden sie – und mit dieser Aussage war der Name Klug geboren.